Schweizer Fernsehen
Aida am Rhein: Technische Herstellung des Kulturprojekts des Schweizer Fernsehens.
Beste Bild- und Tonqualität unter hochkomplexen Produktionsbedingungen – das zeichnet die von tpc hergestellten TV-Opernereignisse aus. Die preisgekrönten Live-Übertragungen sind technische Meisterwerke, die an die Grenze des Machbaren gehen.
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Die SF-Live-Oper «Aida am Rhein» ist perfekt und pannenfrei über die TV-Sender gegangen. In einer Bravourleistung lieferten die 70 tpc-Spezialisten atemberaubende Bilder und brillante Töne.
Ein Auszug aus den unzähligen begeisterten Reaktionen auf die Live-Oper vom Freitag, 1. Oktober: «Imposante Bilder, atemberaubende Melodien. Die Verdi-Oper «Aida» gestern am Schweizer Fernsehen war eine Sensation», schrieb der «Blick» tags darauf. In der Bilderflut schwelgten auch die Sonntagsblätter: «Eine Welle von Emotionen überflutete Basel», schrieb die «Sonntagszeitung». «'Aida' hat den kalten Rhein zum lauen Nil verklärt […] zum Heulen intensiv und schön», war in der «NZZ am Sonntag» zu lesen. Einig war man sich in den Medien auch über die überragende Leistung der 70 tpc-Spezialisten: «Bravourleistung» («Tages-Anzeiger»), «Technische Glanzleistung» («St. Galler Tagblatt») oder «logistische Parforce-Leistung» («Berner Zeitung»). Dieser Ansicht war auch Filmregisseur Dani Levy: «Wenn man ein bisschen weiss, wie so eine Übertragung funktioniert, weiss man, wie wahnsinnig kompliziert das ist», sagte er in der SF-Talksendung nach dem Live-Event. Dickes Lob kommt auch von Sandra Studer, die alle drei Live-Opern moderiert hat: «Ich muss allen, die die Technik so im Griff hatten, ein Riesenkompliment machen. Das ist eine Meisterleistung. Zwar sind die Künstler ganz vorn und wenn sie falsch singen, ist das eine Katastrophe, aber wenn der Ton ausfällt, wäre das eine viel grössere Katastrophe gewesen. Es ist einfach fantastisch, dass alles geklappt hat». 04.10.2010
